Du sitzt

November 16th, 2015

Du sitzt zwischen den Stühlen, du spürst das wackeln der Stühle und doch,

du klammerst,

woran, wofür, weißt du nicht, das größere höhere Mächte entschieden und geplant

für dich.

Weißt du nicht, wo du stehst, bist du jung hast du Begierde zum Leben bist du reif,

gereift schaust lächelnd zurück, ja das war ich, das hab ich getan,gewollt.

Und nun, du sitzt in deiner Schmollecke und sinnierst und vielleicht du streckt aus zum Wein dem dunklen.

Du sitzt , vermeintlich in deiner eigenen Falle und das Herz es schmollt.

Du sitzt und spürst und manchmal kommen hoch die Ach und Wehs,

sag ja, sag so hab ich gelebt ,geliebt, obs richtig war, die Götter Werdens mir sagen

Ich bin nur Mensch und will auch gar nicht mehr,

ich sag ja, ja zu meinem Leben

ich hab gespürt, berührt und das

war gut,du sitzt und ich denn auch,

Leben ist einmal und das ist gut

wenn es falsch war, ok

es war und ist mein

Leben , verzeih oder auch nicht,

du sitzt auf deinem Platz, ok

doch bleib ein Du,

und das tut gut

d.B.

This entry was posted on Monday, November 16th, 2015 at 20:22 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

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